Red Rock Production


Red Rock Production steht als Content-Haus für hochkarätige Musikproduktionen in allen Bereichen der Musik-, Film-, Entertainmentindustrie, ebenso im Branded Entertainment. Von der musikalischen Konzeption, über Komposition, Recording bis zur fertigen Film-Vertonung, Tonträger-Veröffentlichung, Live-Konzerten mit Weltstars oder musikalisch-dramaturgischen Eventgestaltung liefert Red-Rock Production musikalische Lösungen at-source. Die Kombination aus Kreativität, internationaler Erfahrung, Professionalität, innovativer Coolness und Vielseitigkeit der Komponisten, Musiker und Toningenieure in Leslie Mandokis Produktions- und Tonstudio-Komplex am Starnberger See macht Red-Rock weltweit zu einer einzigartigen Kreativschmiede für kreative musikalische Projekte.

Leslie Mandoki


Leslie Mandoki ist weltweit erfolgreicher Musikproduzent und Musiker, der durch 4 Jahrzehnte im Musikbusiness, TV- und Filmindustrie sowie Live- und Entertainmentindustrie über ein einzigartiges Netzwerk aus internationalen Musikgrößen sowie Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Medien, Kunst, Wirtschaft und Politik verfügt. Mandoki arbeitete schon mit Weltstars wie Lionel Richie und Phil Collins, ebenso wie mit Newcomern wie No Angels oder Andreas Bourani. Neben der Recording-Industrie, produziert Mandoki Musik für TV Produktionen und Hollywood Companies ebenso wie für die Emotionalisierung groß
er internationaler Marken und Konzerne. In seinem einzigartigen Projekt Man Doki Soulmates vereint er seit über 20 Jahren Weltstars aus Jazz und Rock zu einer Band.

Sehnsucht nach Freiheit - Der Film


Zum 60. Jahrestag des Ungarischen Volksaufstands von 1956 produzierte Leslie Mandoki einen Film, der nicht nur die Hintergründe des Freiheitskampfes der Ungarn von 1956 gegen die kommunistische Diktatur erklärt, sondern beleuchtet gemeinsam mit drei international renommierten Historikern, Professor Guido Knopp (Deutschland), Dr. Larry Schweikart (USA) und Prof. Maria Schmidt (Ungarn) diese historischen Ereignisse und darin verborgene emotionale Zusammenhänge. Mandoki spannt den Bogen von 1956 über 1989 bis heute. Als gebürtiger Budapester, der in Deutschland eine neue Heimat gefunden und seine Träume in Freiheit verwirklichen konnte und dessen Herz, wie er sagt „manchmal noch immer ungarisch denkt“, versucht er immer wieder Brücken zu bauen, dort wo Risse entstanden sind.
„Wie jeder Ungar habe auch ich „meine“ eigene Geschichte zu 1956“, sagt Mandoki. „Dieser Film ist den beiden Großvätern meiner Kinder gewidmet. Ich war damals noch zu klein aber als beinahe vierjähriges Kind habe ich auf den Schultern meines Vaters erlebt, wie die Stalin-Statue auf dem Budapester Heldenplatz zerstört wurde. Für die „Pester Jungs“ war es ein substantieller und existentieller Kampf für ein Leben in Freiheit, freies Denken und Selbstbestimmung.“
Mit 22 Jahren war Mandoki als junger Musiker vor der Umklammerung der kommunistischen Zensur auf der Suche nach Freiheit und künstlerischer Selbstverwirklichung durch einen Tunnel vor dem Eisernen Vorhang in den Westen geflüchtet. 1975 erreichte Mandoki ohne Deutschkenntnisse als illegaler Asylsuchender Deutschland. Inzwischen hat als international renommierter Musikproduzent seinen Lebensmittelpunkt und seine Studios in Bayern. Mit seiner Musik hat er Vieles erreicht und mit Weltstars wie Lionel Richie und Phil Collins, oder mit Newcomern wie No Angels und Andreas Bourani Musik produziert. In den „Mandoki Soulmates“ vereint er legendäre Größen des Jazz und Rock zu einer Band. Für seinen Film konnte Mandoki viele spannende Persönlichkeiten der Zeitgeschichte von Michail Gorbatschow bis Horst Teltschik und Bodo Hombach befragen. Politiker wie Gregor Gysi, Dr. Edmund Stoiber und Sigmar Gabriel kommen ebenso zu Wort wie Künstlerkollegen Peter Maffay und Till Brönner, oder der erfolgreichste ungarische Filmproduzent in Hollywood Andrew Vajna sowie weitere Gesprächspartner aus vielen Bereichen der Gesellschaft in Deutschland und Ungarn. Zeitzeugen von 1956 erinnern sich an die dramatischen Erlebnisse und berichten darüber authentisch als Teil ihres eigenen Lebens. Die Gesprächspartner erläutern auch ihre persönliche Definition der Sehnsucht nach Freiheit. Die Geschehnisse in Ungarn von 1956 sind Sinnbild für die „Sehnsucht nach Freiheit“. Eine Sehnsucht, die wie eine Fackel immer weitergegeben wurde bis sich schließlich 1989 vollendete, was die Ungarischen Studenten 1956 begonnen hatten. Als die Bilder von der ungarischen Grenzöffnung mit den glücklichen DDR-Flüchtlingen um die Welt gingen, war die Saat der mutigen „Pester Jungs“ endgültig aufgegangen. Nicht nur in Deutschland wurden Freiheit, Frieden und Einheit 1989 erstmals möglich. Ohne 1956 hätte es 1989 nie gegeben und auch nicht kein freies Europa, wie wir es heute kennen. Für Mandoki ist der Freiheitskampf der Ungarn 1956 ein Moment aus dem die Geschichte Kraft und Toleranz im heutigen Europa schöpfen kann und auch in Bezug auf die deutsch-ungarische Freundschaft.
„Als Deutscher bin ich unendlich dankbar für den wunderbaren, historischen Moment als 1989 die Berliner Mauer fiel und all das wieder zusammenwuchs, was auch zusammengehörte. Als gebürtiger Budapester bin ich natürlich stolz, dass es die Ungarn waren, die 1989 den schrecklichen Eisernen Vorhang zerrissen und damit den ersten Stein aus der Berliner Mauer geschlagen haben.“
Für Mandoki ist gerade der Brückenschlag und die Auswirkungen der Ereignisse von 1956 auf unsere heutige freie Gesellschaft wichtig. „Diesen Spirit und den Stellenwert von Freiheit in einer unterdrückten Gesellschaft versuchen wir mit unserem Film „Sehnsucht nach Freiheit“ zu transportieren. Hinein in die Wohnzimmer der jungen Menschen von heute, hinein in die Komfortzone unseres heutigen Europa, in dem wir so Vieles als selbstverständlich erachten und sich kaum jemand Gedanken macht, was Freiheit wirklich bedeutet.“




Ausstrahlung: Samstag, 22.10.2016 um 21:55 Uhr auf Kabel eins Doku - Mediathek

21-08-2015

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